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Kapellen

Maria am Hohen Kreuz

Ein Rastplatz für die Seele

Acht Geschwister (Veronika, Alois, Gabriele, Brigitte, Monika, Johann, Gregor und Hermann) bauten zum Andenken an ihre Eltern, Johann und Klara Peter (1995 und 1996 verstorben) und zur Ehre der Muttergottes am Hohen Kreuz in Wilhelmsthal auf dem Grundstück ihres verstorbenen Vaters eine Kapelle. Nach Gründung eines Kapellenbauvereins, wurde Architekt Gregor Schmidtlein, Memmelsdorf, mit der Erstellung beauftragt. Viele ehrenamtliche Helfer wirkten mit.

Am 11. Juli 1998 wurde das schmucke, schiefergedeckte Kirchlein durch Dekan Georg Holzschuh, Kronach und Pfarrer Herbert Fischer eingeweiht. Im Nachlaß der Eltern sei ein Bild der Schönstatt-Madonna gewesen, Dies habe Hermann Peter, der Initiator, dem Südtiroler Holzschnitzer Franz Mahlknecht zur Verfügung gestellt. Nach dem Bild entstand nun die Holzplastik, die den Innenraum der Kapelle bestimmt.

Die Trachtenkapelle, der Männerchor und die Frauenschola gestalteten die Feier musikalisch. Bürgermeister Franz Hader meinte, dass dieser Einweihungstag "als Markstein in die Geschichte Wilhelmsthals eingehen wird".

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