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Sonntag 20.09.2020, 16:06 Uhr
(c) 2020 Pfarrei St. Josef Wilhelmsthal

Die Kirche

1905-2005 „St.Josef“ Wilhelmsthal

Erscheinung des Herrn
Erscheinung des Herrn
Im Frühjahr 1904 war die Grundsteinlegung und am 19.09.1905 wurde die Kirche „St. Josef“ feierlich eingeweiht. Am 05. Oktober 1906 erhielt die Kirche „St. Josef“ mit Herrn Kuratus Josef Hotzel aus Marktzeuln ihren ersten Pfarrer.

Die gesamte neugotische Innenausstattung der Pfarrkirche wurde in der Schnitzer- und Malerwerkstatt von Ferdinand Stuflesser in St. Ulrich im Grödnertal (Südtirol) angefertigt. Sie wird heute vom Urenkel des Ferdinand Stuflesser geführt.

Nachdem vor wenigen Jahren der Innenraum unserer Kirche "St.Josef" erneuert, den Bedürfnissen der neuen Liturgie angepaßt und eine Heizung eingebaut worden war, erfährt sie 1978 durch eine Bamberger Firma eine gründliche Außenrenovierung.

Am 06.02.1999 wird unter tatkräftiger Unterstützung von freiwilligen Helfern mit dem ersten Bauabschnitt der Generalsanierung unserer Pfarrkirche in Wilhelmsthal begonnen. 2005 feierte unser Gotteshaus „St. Josef“ sein 100jähriges Jubiläum.

Die Fenster

Erläuterungstext des Künstlers Tobias Kammerer der Fensterentwürfe der katholischen Pfarrkirche in Wilhelmsthal:
Die Idee war es, hier mit geometrischen Formen und figurativen Elementen die Themen der Gesamtkomposition zu erzählen. Das zentrale Motiv soll hier Ostern und Auferstehung sein. So focusieren sich auch alle leuchtenden Gelb- und Rottöne im mittleren Fenster hinter dem Altar. Die beiden seitlichen Fenster, die direkt vom Schiff aus nicht zu sehen sind, illuminieren den Raum in Blautönen. In den drei mittleren Fenstern korrespondieren umlaufende Bahnen, die sich nach oben hin öffnen, mit der Architektur des Raumes. In jedem Fenster erscheint ein heller Streifen der nach oben strebt, als ein Synonym für die Auferstehung und die Verbindung des Himmlischen mit allem Irdischen. Die Farbgebung aller Fenster beruht in der Hauptsache auf den Komplementärfarben Blau und Rot. Die Dualität des geistig kühlen Blaus und des warmen Rots zeichnet in der überlieferten christlichen Farbsymbolik das Bild des ersten Morgens des Paradieses: Der blaue Himmel und die von der Sonne geröteten Wolken. In der rot-blau Polarität manifestiert sich die Gottheit im Kosmos. Zusammengenommen spiegeln diese Farben die Einheit von Liebe und Weisheit in Gott.

Botschaft des Engels am leeren Grab

 "Der Engel aber sagt zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat." (Matth. 28, 5-6)

In der Morgendämmerung kommen ....... zum Weiterlesen             

Auferstehung

Ein strahlendes Goldgelb erfüllt die Fläche, es versinnbildlicht das himmlische Empyreum, den göttichen Feuerhimmel. Die Liebe und Barmherzigkeit Gottes finden darin ihren Ausdruck .......zum Weiterlesen                                                                                                                                                                      

Erscheinung des Herrn und Missionsbefehl

"Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt." (Matth. 28, 18-20) .....zum Weiterlesen

Zwei Seitenfenster

Die beiden seitlichen Fenster sind in Blau gehalten. Blau als Farbe des Himmels steht zum einen für Gottesfrieden und himmlische Weisheit. Zudem gilt das transzendente Blau als Ausdruck von Geistigkeit und Wissen. Seine Transzendenz macht es auch zum Synonym der Durchlässigkeit der Welten von Diesseits und Jenseits.

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